Der wissenschaftliche Beweis für die Wirksamkeit der Aktivatorampulle im Revitalisierungsstrang des Aqua vitalis nach Martin Keymer der Fa. CWE und für die Original-Keymer-Testkästen der Vernetzten Testtechnik

Zweckbestimmung der Aktivatorampulle

Die nach den Regeln der Vernetzten Testtechnik nach Martin Keymer entwickelte Aktivatorampulle bildet das Herzstück des Revitalisierungsstranges des Aqua vitalis nach Martin Keymer der Firma Clear Water Equipment GmbH.

Das mittels Revers-Osmose gereinigte Wasser durchfließt bei der Entnahme aus dem Vorratstank den Revitalisierungsstrang mitsamt der Aktivatorampulle und erhält dadurch den direkten Reiz, sich wieder zu Clusterstrukturen aufzubauen (jeder energetisierende Vitalisierungsstrang kann immer nur juveniles, d.h., nicht in der Erde gereiftes, Wasser erzeugen, welches sehr empfindlich ist. Daher bietet gerade die unmittelbare Vitalisierung bei Entnahme den höchstmöglichen Wirksamkeitsgrad).

Die Aufgabenstellung

Um die Wirksamkeit der Aktivatorampulle wissenschaftlich zu untermauern, wurde das renommierte International Institute of Biophysics e.V., Neuss, unter der Leitung von Dr. Fritz-Albert Popp beauftragt, mit Hilfe der Elektroluminiszenz (Abstrahlung von Licht-Photonen) den Wirkeffekt der Aktivatorampulle zu belegen. Der Auftrag wurde am 12. Februar 2003 von der verantwortlichen Mitarbeiterin Sophie Cohen durchgeführt.

Das Wirkprinzip der Elektroluminiszenz

Normales Leitungswasser beinhaltet eine Fülle verschiedener Substanzen und Verunreinigungen, die ihm bestimmte Eigenschaften geben. Somit finden sich hierin auch elektrisch geladene Teilchen (Ionen und Elektronen). Regt man dieses Wasser mit elektrischem Strom an, so verbinden sich die Ionen mit den Elektronen. Wir sprechen dann von den Rekombinationsprodukten.

Setzt man die elektrische Stimulation des Wassers wieder aus, so gelangt das Wasser nach einer gewissen Zeit in seinen vorherigen Zustand zurück. Hierbei lösen sich die Rekombinationsprodukte wieder voneinander; die Elektronen und Ionen werden wieder frei. Bei diesem Übergang in den Urzustand wird jeweils ein Photon freigesetzt und leuchtet als “Lichtblitz” auf - wir sprechen von der Elektroluminiszenz - welches mit hochsensiblen Lichtdetektoren, einem sogenannten Photomultiplier, gemessen werden kann.

Diese Messung ist im höchsten Maße präzise und reproduzierbar, da die Elektroluminiszenz unmittelbar von der Bildung der Rekombinationsprodukte abhängig ist und damit von der Qualität und den Eigenschaften des Wassers. Das ist der Grund, weshalb mit dieser sensitiven Methode auch geringste Qualitätsunterschiede in Flüssigkeiten äußerst zuverlässig nachgewiesen werden können.

Methodisches Vorgehen

500 ml Leitungswasser wurden in zwei Glasbehälter eingefüllt. In einen Behälter wurde eine Aktivatorampulle gestellt, der andere Behälter diente zur Kontrolle. Beide Behälter wurden 10 Minuten mit Licht bestrahlt.

Anschließend wurden je 102 ml dieses so präparierten Wassers in eine aus optischem Glas hergestellte Flasche gefüllt und in die Dunkelkammer des Meßgerätes, eines Photomultipliers, gestellt.

Nach 1 Minute (Dunkeladaption) wurden die Probenlösungen über eingetauchte Platinelektroden 4 sec. mit 50 Volt angeregt, dem Initialreiz für die Bildung der Rekombinationsprodukte.

Nach der Elektrostimulation wurden über den gesamten Meßzeitraum hinweg die Photonenemissionen der Elektroluminiszenz gemessen und somit die Photonenemission des Wassers beim Zerfall der zuvor durch den Strom gebildeten Rekombinationsprodukte.

Zur Absicherung wurde diese Messung dreimal wiederholt. Die einzelnen Meßintervalle betrugen 100 Millisekunden.

Ergebnisse der Untersuchung

Es zeigt sich, daß die Elektroluminiszenz durch Photonenemission bei dem Wasser, auf das die Aktivatorampulle eingewirkt hat, im Gegensatz zur Kontrollgruppe signifikant niedriger ist.

Der Mittelwert nach elektrischer Anregung betrug beim unbehandelten Wasser ohne Ampulle 94,7 Photonen pro Meßintervall 100 Millisekunden, mit Ampulle jedoch nur noch 85,2 Photonen pro Meßintervall 100 Millisekunden.

Clear Water Equipment

Somit ist zweifelsfrei nachgewiesen, daß die Aktivatorampulle des Aqua-Vitalis-Revitalisierungstranges signifikant auf die Elektroluminiszenz und damit auf die Photonenemission des Wassers einwirkt.

Anmerkung des Verfassers:
Je verunreinigter und destrukturierter das Wasser, um so höher die Elektroluminiszenz durch die erhöhte Photonenemission.

Im Umkehrschluß: Je gereinigter und/oder je strukturierter das Wasser ist, um so geringer ist die Elektroluminiszenz durch erniedrigte Photonenemission.

Da in beiden Proben das gleiche nicht gereinigte Wasser (Leitungswasser) enthalten war und die Aktivatorampulle keinerlei Einwirkung auf die Reinheit des Wassers hat, ist dieses sensationelle und signifikante Untersuchungsergebnis nur dadurch erklärbar, daß die Wassermoleküle durch die Aktivatorampulle angeregt wurden, sich besser zu strukturieren, sich also zu Clustern aufzubauen.

Es ist also nach wie vor das gleiche Leitungswasser, mit dem gleichen Verschmutzungsgrad, es hat aber physikalisch, vor allem biophysikalisch, völlig andere Eigenschaften.

Diese Cluster sind in der Lage, die in dem Leitungswasser gelösten Verunreinigungen zu “ummanteln”. Dieses wiederum reduziert die Bildung von Rekombinationsprodukten und somit die Elektroluminiszenz durch Reduktion der Photonenemission, da sich bei elektrischer Anregung weniger Rekombinations­produkte gebildet haben.

Damit ist zweifelsfrei erwiesen, daß die Aktivatorampulle ihre Aufgabe, das destrukturierte und in den Clustermolekülen aufgebrochene Wasser durch Reorganisation der H2O-Moleküle zu Clustern zurückzuführen, erfüllt.

Die weiteren Komponenten des Revitalisierungsstranges

  • Der rechtspolarisierte Ringmagnet führt zu einer rechtsdrehenden Verwirbelung des Wassers - Voraussetzung für eine optimale Bioverfügbarkeit und biologische Wirksamkeit des Trinkwassers im Körper
  • Das speziell geschliffene Glasprisma fördert durch Zufuhr von Lichtenergie in den Spektralfarben gelb-orange zusätzlich die Reorganisation der Clustermoleküle. Das Wasser wird durch dieses der Natur nachempfundene Licht aktiviert - wie eine natürliche Quelle, die vom Sonnenlicht gespeist wird.

Auch die Wirksamkeit dieser Komponente des Aqua-vitalis-Stranges zeigt sich in dem hier vorliegenden Versuch, da die Wasserprobe vor der Versuchsanordnung zunächst 10 Minuten im Licht gestanden hat.

Dieser Beweis ist bereits der zweite wissenschaftliche Beweis der Wirksamkeit der nach den Regeln der Vernetzten Testtechnik abgebundenen Diagnose- und Therapieampullen.

Der erste wissenschaftliche Nachweis wurde an dem Onkologischen Institut der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften in Kiew von Gabor Lednyczky über die Wirksamkeit der Tumorampullen erbracht (Quelle: “Tumordiagnose und Tumortherapie auf der Basis der Zellapoptose”, Wissenschaftliche Grundlagenforschung zur Apoptosetherapie auf der Basis des Testkastens Degenerationsphasen des Dermatologischen Privatinstituts Martin Keymer mit Fachdokumentation).

Zu beziehen über das:

Dermatologische Privatinstitut Martin Keymer GmbH
Haferkamp 3
D-24235 Wendtorf
Tel.: +49 (0)4343 - 4 94 63-0
Fax: +49 (0)4343 - 4 94 63-11
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